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Pfarrerin Amina Bruch-Cincar

Alles selbstgemacht

 
So tönte es stolz, wenn ich als Kind etwas zu schenken hatte: ein gemaltes Bild (Blumenstrauß in der Vase, der Klassiker), ein Nadelkissen in Herzform oder gar ein gehäkelter Topflappen. 


Andacht

aus dem Gemeindebrief 11/2018

Auf ein Neues!
So titelt dieser Gemeindebrief. Ja, was denn Neues?, so möchte man fragen. Ein neues Jahr? Ein neuer Anfang? – Vielleicht beides. Die Sektgläser klingen in den ersten Minuten des Neuen Jahres.
Hier können Sie weiterlesen >>>>


Pfarrerin Amina Bruch-Cincar

Andacht

aus dem Gemeindebrief 8/2018


Ja, Familientag ist auch. Mit Gesprächen und gutem Essen. Auch Zeit, Freunde zu treffen oder ein Konzert zu besuchen. Heute mag ich die Pausentaste. So ist Sonntag!

Hier können Sie von Anfang an lesen. >>>>


Popcorntüte

Andacht

aus dem Gemeindebrief 5/2018

Popcorn Rap
Eine Handvoll Popcorn schwammen im Topf
mit heißem Öl und die hatten nur eines im Kopf, ......


was kommt morgen ?

aus dem Gemeindebrief 02/2018

Liebe Leserinnen und Leser, 

Kennen Sie diese Frage? Solche Zeiten gibt es, nicht wahr?, wo man mit dieser Frage abends ....

[ 11.02.18 ] weiterlesen >


Pfarrerin Amina Bruch-Cincar

Andacht

aus dem Gemeindebrief 11/2017

Liebe Leserinnen und Leser, 

haben Sie es gesehen, es ist hier gerade durchgehuscht und – hast du nicht gesehen – ist es schon weg. 

Wovon ich rede? - 

Von diesem Jahr! Man meint ......

[ 11.11.17 ] weiterlesen >


Andacht

aus dem Gemeindebrief August 2017

Liebe Leserinnen und Leser, 

wissen Sie noch, wie Sie an der Hand der Mama bei Verwandten zu Besuch waren und diese ein Riesengeschrei veranstalteten: „Wie bist du so GROSS geworden! Das letzte Mal  ...


Andacht

aus dem Gemeindebrief Mai 2017

Liebe Leserinnen und Leser, 

haben Sie schon Pläne für den Sommer? Geht es ans Meer oder in die Berge? Möchten sie eine interessante Stadt besichtigen .....

[ 20.05.17 ] > zum ganzen Text >>>


Andacht

aus dem Gemeindebrief 2/2017

Liebe Leserinnen und Leser,

was gehört zu Ihrer täglichen Lektüre? Die Offenbach Post? Die Bild-Zeitung? Der Börsenbericht? Das Fernsehprogramm oder die Losungen? Viel gibt es nicht, was wir uns täglich zu Gemüte führen. Die meisten haben beruflich so viel um die Ohren, dass für´s Lesen oft wenig Zeit bleibt. ......

[ 09.02.17 ] weiterlesen >


Andacht

aus dem Gemeindebrief November 2016 - Februar 2017

Liebe Leserinnen und Leser!

Du machst mein Leben hell! Zu wem würden Sie das sagen? Wessen Anblick lässt Ihr Gesicht strahlen und den Ton Ihrer Stimme milde werden? Kinder sind darin ja ganz groß. Sie kommen auf die Welt und tun nichts anderes als schlafen, schreien oder trinken. Und doch vollzieht sich an jedem, der sie sieht, eine Verwandlung: Die Kleinen schaffen es, dass ein jeder sie anlächelt, winkt oder anfängt, kindisch zu reden. Eine Bekannte nannte ihre erste Enkelin „mein Sonnenscheinchen“. Ja, es ging für sie die Sonne auf, wenn die Kleine das Zimmer betrat.

In dieser Nummer haben wir gefragt, was ein Leben hell macht und kamen darauf, dass dies mit Beziehung zu tun hat. Der Lebenspartner, die Oma, der vierbeinige Begleiter, die ehrenamtliche Arbeit mit demenzkranken Menschen und – für uns als Christen das größte und hellste Licht von allen – der Glaube an Jesus Christus. Dies alles sind Beziehungen, die wir eingehen. Menschen, die wir in unser Leben hineinlassen, um dort zu leuchten.

In der Adventszeit erleben wir die Symbolkraft des Lichts in unserem Brauchtum: Der Adventskranz lässt in der dunklen Zeit jede Woche ein Licht mehr brennen, je näher wir der Geburt Jesu kommen. Ruhe, Besinnlichkeit, eine stille Freude drückt sich darin aus. Nicht ganz so gedämpft erscheint mir die Vorfreude auf Jesus als das Licht der Welt, wenn wir beim Propheten Jesaja Kap 9 nachlesen:

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede- Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er‘s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.

Du machst mein Leben hell, lieber Heiland. Das ist keine 25 Watt- Funzel einer lahmen Vertröstung auf bessere Zeiten. Wenn Jesus dein Leben hell macht, dann ist das Halogen, aber richtig. Freude, die wir heute vergleichen würden mit dem Jubel, der aufbrandet beim entscheidenden Tor zum Weltmeistertitel.

Denn alles, was belastend war, fällt ab und hat keine Bedeutung mehr. Unser Titelbild zeigt Mensch und Tier, die unterwegs waren zum Stall von Bethlehem. Auch heute treten wir diesen Weg an, jeden Sonntag im Gottesdienst. Was wir dort antreffen? Das Licht der Welt, Jesus Christus, ist da und will auch unser Leben hell machen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Ihre Pfarrerin Amina Bruch-Cincar

[ 10.11.16 ]



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